Gut zu Wissen: In meiner Freizeit arbeite ich mich gerade in Statamic & in den Schnitt von Videos ein.
Jahre lang habe ich als Sozialpädagogische Assistentin gearbeitet. Eine Zeit, in der ich gelernt habe, genau hinzuhören, Menschen zu verstehen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen – Fähigkeiten, die meine Arbeit heute stärker prägen als jeder technische Skill.
2021 habe ich mich bewusst neu orientiert und eine Umschulung zur Mediengestalterin begonnen, die ich 2023 abgeschlossen habe. Während meines Praktikums in einer Digitalagentur habe ich verschiedene Bereiche kennengelernt – von Social Media über Print bis hin zur Webentwicklung.
Mich hat nicht nur das Design interessiert, sondern vor allem das „Wie“ und „Warum“ dahinter. Ich habe angefangen, mich intensiv mit Code auseinanderzusetzen – oft abends oder am Wochenende – und schnell gemerkt, dass genau hier mein Fokus liegt.
Nach meinem Einstieg als Junior Art Director habe ich mich auf die Webentwicklung fokussiert. Seitdem setze ich mit WordPress und Elementor Pro individuelle Websites um und achte auf sauberen, strukturierten Code. Gleichzeitig habe ich im Printbereich gearbeitet und Corporate Designs mitentwickelt – viele Projekte begleite ich dabei ganzheitlich von der Konzeption bis zur Umsetzung im Web.
christensen design/ Mindweb Gmbh – Digitalagentur,
spezialisiert auf Webdesign und Entwicklung.
battery – Markenstrategie, Corporate Design,
Employer Branding, Werbung und Websites.
Cimdata Bildungsakademie
verschiedene Bildungsträger
Kein Problem. Ich hab ’ne unfassbar schnelle Auffassung und hab richtig Lust was Neues zu lernen.
Ich arbeite nicht nach einem starren Ablauf – aber ganz ohne Struktur funktioniert es auch nicht.
Mir ist wichtig, zuerst zu verstehen, worum es geht, und dann Schritt für Schritt etwas aufzubauen, das am Ende nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert.
Am Anfang geht es für mich darum, wirklich zu verstehen, worum es geht – nicht nur das Briefing, sondern das Ziel dahinter.
Ich stelle Fragen, höre zu und versuche mir ein Bild davon zu machen, wer das später nutzt und was wirklich gebraucht wird.
Erst wenn ich das Gefühl habe, ich habe es verstanden, geht es weiter.
Wenn ich das Projekt verstanden habe, beginne ich damit, Inhalte zu sortieren und eine klare Struktur zu entwickeln.
Ich denke in Abläufen, Nutzerführung und logischen Zusammenhängen – erst danach entstehen erste visuelle Ideen.
Mir ist wichtig, dass Design nicht „draufgesetzt“ wird, sondern aus der Struktur heraus entsteht. So wird es am Ende klarer und einfacher verständlich.
In dieser Phase kommen Design und Umsetzung bei mir oft zusammen.
Ich denke nicht nur visuell, sondern direkt auch technisch mit.
So kann ich früh prüfen, ob etwas später im Code oder System wirklich funktioniert und nicht nur gut aussieht.
Am Ende geht es um die Details, die ein Projekt komplett machen.
Ich gehe alles nochmal durch – visuell, technisch und aus Nutzersicht.
Ziel ist nicht Perfektion im klassischen Sinn, sondern ein Ergebnis, das sich rund anfühlt und funktioniert.
Ab dem 01.06. bin ich verfügbar und kann direkt starten.
Ich freue mich darauf, mich in ein neues Team einzubringen und Projekte von Anfang an aktiv mitzugestalten.
Ich arbeite am besten in ruhiger, fokussierter Umgebung – und genau das funktioniert remote für mich am effektivsten.
Gerade in unserem Beruf lässt sich vieles problemlos digital abbilden, ohne dass Qualität oder Abstimmung darunter leiden. Ich habe für mich gemerkt, dass ich so die besten Ergebnisse liefern kann. Besonders in den frühen Stunden.
Gleichzeitig ist mir der Austausch im Team wichtig – deshalb bin ich es gewohnt, regelmäßig vor Ort zu sein, um genau dieses Gefühl nicht zu verlieren.
Ich arbeite strukturiert, denke mit und übernehme gerne Verantwortung. Gleichzeitig ist mir wichtig, offen zu kommunizieren, Fragen zu stellen und auch andere Perspektiven einzubeziehen.
Für mich funktioniert Zusammenarbeit dann am besten, wenn man sich gegenseitig unterstützt und ehrlich miteinander ist.
Sie sind absolut wahr. An meiner Seite ist Wanda, die jetzt knappe 1 1/2 Jahre alt ist. Mein persönlicher Endgegner ist die Pubertät, ihrer der Postbote.
Langfristig kann ich mir gut vorstellen, sie ab und zu mit ins Büro zu bringen – natürlich nur, wenn es für alle passt.
Bis dahin sorgt sie vor allem dafür, dass ich regelmäßig rauskomme und den Kopf frei bekomme.
„Aus meiner Perspektive vereint Alina technisches Verständnis mit einem ausgeprägten Gespür für Struktur und Nutzerführung. Sie arbeitet lösungsorientiert, denkt sich schnell in neue Anforderungen ein und verliert dabei nie das Ziel aus den Augen: funktionierende, durchdachte Ergebnisse.
Besonders auffällig ist ihr Anspruch, Inhalte nicht nur umzusetzen, sondern sie strategisch zu verbessern – sei es in der Nutzerführung, im Aufbau oder in der Suchmaschinenoptimierung. Sie gehört zu den Menschen, die nicht einfach abarbeiten, sondern aktiv mitdenken und Projekte weiterentwickeln.“
Dann schreib mir gern – ganz egal ob für ein erstes Kennenlernen oder direkt ein Gespräch.